Kleiderschrank ausmisten

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© Daniela Staerk/123rf.com

Kleiderschrank ausmisten leicht gemacht

Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem es sinnvoll ist, sich mit seinen „Altkleidern“ auseinander zu setzen. Bei einem kritischen Blick in den eigenen Kleiderschrank fallen sicherlich schnell etliche Schrankhüter ins Auge. Zu alt, außer Form geraten, zu klein, zu groß – schlicht und ergreifend: nicht mehr tragbare Kleidung oder auch der ein oder andere Fehlkauf nehmen unnötig Platz im Kleiderschrank weg, welcher eigentlich für etwas Frisches, Neues und auf den eigenen Stil Ausgelegtes bestimmt sein sollte. Denn nicht nur die eigene Persönlichkeit entwickelt sich im Laufe des Lebens in unterschiedliche Richtungen, sondern auch der eigene Geschmack bzw. Stil unterliegt anhaltenden Veränderungen. Da kann es durchaus Spaß machen, diesen Persönlichkeitsentwicklungen auch im eigenen Kleiderschrank freien Lauf zu lassen. Und keine Angst… es tut nicht weh, sondern gut!

Die Vorteile vom Kleiderschrank Ausmisten

In diesem Zusammenhang kommt schnell die Frage auf: Warum tun sich viele Menschen so schwer, ihren Kleiderschrank auszumisten? Dabei bringt eine solide Entrümpelungsaktion zahlreiche positive Nebeneffekte mit sich:

  • Altlasten ablegen

Das Aussortieren von nicht mehr tragbarer Kleidung bzw. nicht mehr getragener Kleidung hilft deutlich bei der wiederkehrenden Entscheidungsfindung rund um die tägliche Garderobe. Unnützes Beiwerk kann man dabei im Kleiderschrank nicht gebrauchen. Kleidungsstücke, die sich überflüssigerweise im Schrank befinden, behindern schließlich nur die Übersicht und erschweren die Auswahl.

  • Kleidungsstil überdenken

Das Kleiderschrank Ausmisten ist die Gelegenheit, persönliche Kleidungspräferenzen neu zu bewerten. Jedes Kleidungsstück sollte am besten unter dem Aspekt des individuellen aktuellen Stils kritisch unter die Lupe genommen werden. Von alten Schätzchen, die sowieso bereits seit Jahren im Schrank verstauben, aber auch von einzelnen Teilen, die sich mit dem grundsätzlich eigenen Stil nicht vereinen lassen, sollte man sich besser trennen. Auch einzelne unkombinierbare Kleidungsstücke sind zum Schrankhüter verurteilt und können deshalb besser gleich wieder verschwinden.

  • Platz für Neues schaffen

Wird der Kleiderschrank ausschließlich wieder mit Kleidung bestückt, die regelmäßig getragen und wertgeschätzt wird, ergibt sich nach dem gewissenhaften Ausmisten garantiert reichlich Raum für Neues. Eine ausgiebige Shoppingtour hilft da sicherlich, die entstandenen Lücken wieder mit frischer Mode zu befüllen.

Jetzt wird aufgeräumt!

„Nicht lang schnacken, sondern anpacken“ ist die Devise! Um den Kleiderschrank auszumisten, ist viel Platz zum Ablegen beispielsweise auf dem Bett oder auf dem Fußboden hilfreich. Denn am sinnvollsten ist es, mit einer kompletten Ausräumungsaktion zu starten. Das bietet Gelegenheit, den Schrank auch von Innen einmal gründlich zu reinigen.

Um Kleidung systematisch auszusortieren, ist es empfehlenswert, nach Kategorien vorzugehen: zunächst möglicherweise mit der Unterwäsche, danach Tops, anschließend Hosen usw. Je nachdem, was am Schluss noch übrig bleibt, kann das Zuordnen von Accessoires erfolgen.

Es lohnt sich, jedes Kleidungsstück unter verschiedenen Gesichtspunkten zu beurteilen. Wichtig: Man sollte unbedingt ehrlich zu sich selbst sein:

  • Kleidung, an welcher ständig rumgezupft werden muss, weil sie an der ein oder anderen Stelle nicht optimal sitzt, verschafft ein schlechtes Gefühl und nervt! Weg damit!
  • Klamotten, deren einzige Daseinsberechtigung der ehemals bezahlte Preis ist, und die nur aus dem Grund bislang noch nicht verschwunden sind, weil sie einmal so teuer waren, ist überflüssig! Im Schrank können sie ihre Wertigkeit auch nicht entfalten. Weg damit!
  • Der größte Mytos: Zu enge Klamotten in dem Glauben zu behalten, dass man da bestimmt irgendwann mal wieder rein passt! Warum sich dem Druck aussetzen? Dieser Hintergedanke ist erfahrungsgemäß eher unrealistisch und bereitet ständig Unbehagen. Weg damit!
  • Ebenfalls ist nostalgisch angehauchte Kleidung unterdessen garantiert überflüssig im Kleiderschrank. Einzelne Modelle, die man mit einem bestimmten Ereignis verbindet und die lediglich als Erinnerung dienen, nehmen unnötig Platz weg. Besser: weg damit!

Nach dem Kleiderschrank Ausmisten stellt sich häufig die Frage, wohin mit den Aussortierten Klamotten? Ganz einfach: Kaputte Wäsche gehört in den Müll, über gut erhaltene Kleidungsstücke freut sich die Spendensammlung und wertvollere Exemplare können über eine Vielzahl von Plattformen sogar noch verkauft werden.

Ordnung und Struktur nach dem Kleiderschrank Ausmisten

Der Kleiderschrank ist leer, sauber und wartet darauf, wieder bestückt zu werden? Dann ist es sinnvoll, sich ein Konzept für eine grundsätzliche Ordnung zu überlegen, bevor die noch vorhandenen Klamotten wieder irgendwie ihren Weg zurückfinden und Neulinge dazwischen gestopft werden. Eine geordnete und systematische Unterbringung ist dabei sehr hilfreich. Für viele Kleidungsstücke erweist sich das Verstauen auf geeigneten Kleiderbügeln zum Beispiel Kleiderbügel aus Kunststoff oder Metall in diesem Zusammenhang als sehr praktisch. Ob für Hosen, für Tops oder für schwerere Oberbekleidung, im Fachgeschäft gibt es den passenden Kleiderbügel für jeden Bedarf – auch online bei famyshop.de! Das erspart lästiges Falten und verschafft einen ausgezeichneten Überblick über die eigene Garderobe.

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